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Protokoll Fanausschuss 22.08.2019

Fanausschuss vom 22. August 2019


Geschrieben von FanRat

28. August 2019

Protokoll der Sitzung des Fanausschusses des 1.FC Magdeburg
am 22.08.2019 im Fanprojekt Magdeburg

Anwesende: 

Vertreter des Vereins 1. FC Magdeburg und dessen Spielbetriebsgesellschaft (im Weiteren zusammen Verein genannt), dem Fanprojekt, der Fanhilfe Magdeburg e.V., von Block U und vom FanRat e.V.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Auswertung Protokoll Fanausschuss vom 27.06.2018
3. Aufhebung der Sektorentrennung
4. Testspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit
5. Stadionsprecher
6. Trikot (Designbestimmung und Preis)
7. Übersicht Sportgerichtsverfahren Saison 2018/19
8. Übersicht Umbau Stadion
9. Hüpfverbot
10. Sonstiges

 

1. Begrüßung

Der Vorsitzende des FanRat e.V. begrüßte alle Anwesenden und bedankte sich für ihr Erscheinen.

2. Auswertung Protokoll Fanausschuss vom 27.08.2017

    • Umgang mit Gästefans
Von Seiten der Fanvertreter wurde eingeschätzt, dass offensichtlich eine positive Entwicklung bezüglich der Situation am Gästezugang und Einlass zu verzeichnen ist. Die Verlegung des Standorts möglicher Vorkontrollen (mit Sicht auf den eigentlichen Eingang) wurde umgesetzt. Dies hatte offensichtlich den erhofften Effekt der erhöhten Transparenz. Auch wurde zuletzt mehrfach auf diese Vorkontrollen verzichtet, was ebenfalls zur Entspannung beitrug. Weiterhin wurde festgestellt, dass die mit Autos/Bussen anreisenden Gästefans in letzter Zeit nicht mehr durch die Polizei an einem Punkt gesammelt und zum Stadion geleitet wurden: Die damit regelmäßig einhergegangenen erheblichen Verzögerungen bei der Anreise entfielen somit und die Fanszenen trafen rechtzeitig am Gästeeingang ein. Auch dies hatte eindeutig einen positiven Einfluss.
Insgesamt wurde von den Fanvertretern eingeschätzt, dass die Tendenz in die richtige Richtung geht.
Es wurde noch angeregt, für zu Fuß aus Richtung Innenstadt ankommende Gästefans, Hinweistafeln aufzustellen, um diesen den optimalen Weg zum Gästeeingang zu weisen.
Im dem Zusammenhang wurden die Fanvertreter zu Ihren eigenen Eindrücken als Auswärtsfahrer während der letzten Saison befragt. Es wurde eingeschätzt, dass überwiegend gute Erfahrungen gemacht wurden. Bei einigen Spielorten wurden sogar deutliche Verbesserungen gegenüber den jeweils letzten Besuchen dort festgestellt. Dies betraf vor allem die Spiele in Duisburg, bei Union und in Dresden. Problem gab es dagegen bei St. Pauli und vor allem in Bochum. Die Probleme hatten aber jeweils nichts mit den gastgebenden Vereinen zu tun sondern resultierten aus dem unangemessenen Verhalten der Polizei.

    • Ablauf Umbau / Erläuterung des Umsetzungsverfahrens
Das beim letzten Fanausschuss vom Verein vorgestellte Verfahren zur Umsetzung der Fans während der Umbauphase wurde wie vorgesehen umgesetzt. Aus Sicht der Fanvertreter gab es dabei keine nennenswerten Probleme.

    • Aufhebung der Sektorentrennung – ab wann möglich?
Hierzu wurde keine gesonderte Auswertung vorgenommen (siehe TOP 3)

    • Eintrittspreise
Die Differenzen zwischen den Tageskartenpreisen für Vollzahler und Ermäßigte wurden zur aktuellen Saison wie bisher beibehalten, größere Ermäßigungen wurden nicht eingeräumt. Von den Vereinsvertretern wurde erläutert, dass dies aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich war. Von den Fanvertreter wurde der Verein aufgefordert, dies unter dem Gesichtspunkt der demnächst veränderten Situation (große Stehtribüne) für die Zukunft noch einmal zu überdenken. Gerade um finanzschwachen Jugendlichen den Besuch von Spielen zu ermöglichen, wäre eine deutlich größere Ermäßigung, vor allem in der günstigsten Preiskategorie, wünschenswert. In dem Zusammenhang wurde auf die Situation in der benachbarten Bördelandhalle hingewiesen, wo bereits eine zunehmende Überalterung des Publikums bei den Spielen des SCM festzustellen ist.

    • Traditionswände
Hinter der Nordtribüne sollen vier Traditionswände angebracht werden. Zwei davon können von der Fanszene, in Abstimmung mit dem Verein, selbst gestaltet werden und diese werden zudem werbefrei ausgeführt. Die Kosten für diese beiden Wände trägt der Verein. 
Die anderen beiden können ebenfalls werbefrei bleiben und von der Fanszene gestaltet werden, wenn die Kosten für Produktion, Material und Anbringung, welche sonst durch Werbung finanziert werden, von Fanseite übernommen wird. Die hierfür erforderliche Summe wird den Fanvertretern kurzfristig noch bekannt gegeben. Diese werden das Angebot prüfen und dem Verein ihre Entscheidung mitteilen

    • Ausbau Käfig
Der Verein verfolgt das Ziel, den gesamten Trainingskomplex auszubauen um die Bedingungen für das NLZ, den Profibereich und die Geschäftsstelle nachhaltig zu verbessern. Die Verbesserung der Bedingungen auch für die Zuschauer hat man dabei mit im Blick. Die Umsetzung kann ohnehin nur gemeinsam mit der Stadt Magdeburg angegangen werden und soll schrittweise erfolgen.

3. Aufhebung der Sektorentrennung

Seit Beginn der Saison 2016/17 gibt es die Sektorentrennung auch im äußeren Umlauf des Heinz-Krügel-Stadions. Diese wurde seinerzeit als Auflage bei der Zertifizierung des Sicherheitsmanagements beim Stadionbetrieb von der DEKRA als Auflage zur Vermeidung einer Blocküberfüllung formuliert und wird vom Verein entsprechend umgesetzt. Damit soll u.a. das Betreten der Blöcke 3 bis 6 durch Zuschauer ohne Eintrittskarten für diesen Bereich und somit eine Überbelegung in diesen Blöcken verhindert werden.

Von den Fanvertretern wurde deutlich die Erwartung formuliert, dass die Sektorentrennung mit Ende der Umbauarbeiten an der Nordtribüne schnellstmöglich aufgehoben wird. Der gesamte Bereich der Blöcke 1 bis 7 ist dann ein gemeinsamer Stehplatzbereich (ein Sektor). Der vor der Einführung der Sektorentrennung mögliche Wechsel der Zuschauern von einem Sektor in den anderen (von den billigeren Stehplätzen der Blöcke 1 und 2 hin zu den etwas teureren Sitzplätzen der Blöcke 3-6) ist somit grundsätzlich ausgeschlossen. Mit einem nennenswerten Zustrom von Zuschauern aus den angrenzenden Sektoren (mit den deutlich teureren Sitzplätze) auf der Gegengerade bzw. Haupttribüne in den Stehplatzbereich ist nicht zu rechnen. Von daher entfällt der ursprüngliche Grund für die Einführung der Sektorentrennung. 

Es gibt auch seitens der DFL oder des DFB keine Forderung für eine Sektorentrennung. Eine von den Fanvertretern zum Thema Sektorentrennung durchgeführte Erhebung hat ergeben, dass in den Stadien der oberen Ligen, in denen eine Sektorentrennung nicht durch die bauliche Situation bereits vorgegeben ist, überwiegend keine Sektorentrennung beim Spielbetrieb zur Anwendung kommt.

Von Seiten des Vereins wurde betont, dass dieser ebenfalls grundsätzlich bestrebt ist, die Sektorentrennung wieder aufzuheben. Dies wird aber frühestens zur Saison 2020/21 möglich sein, für die laufende Saison gilt das aktuell zertifizierte Sicherheitsmanagement. Der Umbau wird voraussichtlich bis zum Februar 2020 fertig sein, dann können noch Erfahrungswerte beim Betrieb im umgebauten Zustand gesammelt werden. Wenn dann von Seiten der DEKRA keine entsprechende Auflage zur neuen Spielzeit kommt, wird die Sektorentrennung aufgehoben.

Von den Fanvertretern wird erwartet, dass der Verein in dieser Sache proaktiv in das dann anstehende Zertifizierungsverfahren geht. Es soll nicht abgewartet werden, ob eine solche Auflage erneut kommt und dann erst reagiert werden, sondern es soll schon im Vorfeld alles unternommen werden, damit eine solche Auflage entfallen kann. Dies wurde von den Vereinsvertretern zugesagt.

4. Testspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit

Bereits mehrfach hat der Verein ein Testspiel seiner Profimannschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen, zuletzt in der Vorbereitung auf die laufende Saison (gegen den Royal Antwerp FC). Dies wurde von den Fanvertretern kritisiert. Es wurde darauf verwiesen, dass die Mitglieder und Fans eigentlich ein grundsätzliches Recht darauf haben, alle Spiele des Vereins besuchen zu können. Der Verein äußerte Verständnis für diese Ansicht, bat die Fanvertreter aber auch um deren Verständnis, dass solche Testspiele auch in Zukunft nicht vollständig ausgeschlossen werden können und begründete dies. Spiele mit ausländischer Beteiligung sind grundsätzlich genehmigungspflichtig beim DFB, hier wird oft vom DFB eine Genehmigung nur bei Ausschluss der Öffentlichkeit erteilt. Manchmal ist es Wunsch des anderen Vereins, solche Spiele nicht öffentlich auszutragen. Die Gründe hierfür können vielfältiger Art sein. In einem solchen Fall muss der Verein die Vor- und Nachteile abwägen und hat sich in der Vergangenheit für die Austragung eines solchen Spiels entschieden, wenn man darin einen hohen sportlichen Wert sah, und wird sich auch in Zukunft entsprechend entscheiden.

Die Fanvertreter erkannten grundsätzlich die Problematik an, baten jedoch darum, in solchen Fällen immer zu versuchen, den Ausschluss der Öffentlichkeit zu vermeiden. Für den Fall das dies nicht gelingt, sollte vom Verein, wie im letzten Fall auch geschehen, immer klar und deutlich kommuniziert werden, warum die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird. Die Zahl solcher Spiele muss zudem auf ein Minimum reduziert werden und darf nicht zur Regel werden. Weiterhin wurde sich darauf verständigt, dass ein Besuch für die durch den 1. FC Magdeburg veranstalteten Spiele, vor allem wenn diese in Magdeburg ausgetragen werden, immer möglich sein soll.

Vom Verein wurde zugesichert, entsprechende Maßnahmen einzuleiten und im Falle eines Zuschauerausschlusses, zukünftig bestmöglich zu informieren.

5. Stadionsprecher

Von den Fanvertretern wurde deutliche Kritik an der Arbeit der Stadionsprecher geübt. Dabei ging es nicht um die Personen und was diese inhaltlich vortragen müssen (Werbung z.B.), sondern um die Art und Weise, wie häufig stillos durch den Spieltag geführt wird. Es sei klar, dass die Stadionsprecher es nicht allen gleich recht machen können und die Ansichten und Empfindungen der Fans in der Kurve nicht unbedingt denen der restlichen Stadionbesucher entsprechen, aber nach Ansicht der Fanvertreter übertreiben die Stadionsprecher das ‚Entertainment’. Es wurde festgestellt, dass „man sich teilweise fühlt wie in einem Funpark auf Mallorca und nicht wie in einem Fußballstadion“. Vertreter von Block U haben sich in der Vergangenheit bereits mit den Stadionsprechern deswegen besprochen, nachhaltige Veränderungen hat es danach aber nicht gegeben. Besonderer Unmut wurde darüber geäußert, das einer der Stadionsprecher zuletzt sogar Fangesänge aus der Kurve ‚kommentierte’, was letztlich auch eine Spruchbandaktion von Block U nach sich zog.

Es wurde allgemein über das Anforderungsprofil für Stadionsprecher diskutiert (u.a. seriöse Ansagen, Kennen und Anwenden der Sicherheitsleitlinien). Die Stadionsprecher waren nicht anwesend. Es wurde daher als sinnvoll angesehen, die Diskussion an der Stelle nicht weiter fortzuführen. Es wurde vereinbart, dass es in naher Zukunft ein Treffen mit Vertretern des Vereins, Fanvertretern und den Stadionsprechern geben soll. Die Organisation dieses Treffens erfolgt zeitnah durch den Verein.

6. Trikot (Designbestimmung und Preis)

Die Fanvertreten fragten nach dem aktuellen Verfahren der Designfindung für die Trikots und kritisierten die ständigen Preissteigerungen im Fanshopverkauf gegenüber der jeweiligen Vorsaison. Der daraus mittlerweile resultierende Preis von aktuell knapp 80,-€ ist aus ihrer Sicht viel zu hoch.

Der Verein erläuterte, das durch eine Arbeitsgruppe das Design bestimmt wird und welche Kriterien dabei beachtet werden müssen (u.a. gute Vermarktungschancen, Abstimmung von Heim-, Auswärts und Ausweichtrikot, Anforderungen des Spielbetriebs). Auf den Preis hat der Verein keinen Einfluss. Dieser wird vom Merchandisingpartner (FCMtotal) festgelegt und richtet sich in der Regel nach der UVP von Uhlsport. Auf den Merchandisingpartner kann und will der Verein nicht einwirken.

In dem Kontext wurde auch Grundsätzliches über die Farbwahl für die Trikots diskutiert. Es herrschte dabei Einigkeit, dass der Verein auch weiterhin keine Trikots ohne Rücksprache mit Fanvertretern gestalten wird, die nicht in den Vereisfarben gehalten sind bzw. in Schwarz oder den Stadtfarben Grün-Rot. Von den Fanvertretern wurde dazu noch einmal ausdrücklich betont, das das Heimtrikot das ‚Haupttrikot’ ist und dieses immer aus den Vereisfarben bestehen muss. Die Vereinsfarben sind Blau-Weiß und es sollte, wann immer es möglich ist, auch in diesen gespielt werden.

7. Übersicht Sportgerichtsverfahren Saison 2018/19

Der Verein gab eine Übersicht über die Strafen, die seitens der Sportgerichtsbarkeit gegen den Verein für die Saison 2018/19 verhängt wurden. Die Anzahl der Verfahren (wegen Verwendung von Pyrotechnik, Gewaltanwendung, Becherwürfe) insgesamt hat zugenommen und die Geldstrafen liegen in der Summe weit über denen der Vorsaison. Den größten Anteil daran haben die Strafen wegen der Verwendung von Pyrotechnik. Nach dem inzwischen eingeführten Strafenkatalog des DFB ist das Strafmaß für einige Delikte ligenabhängig, die Strafen in der 2. Liga deutlich höher als in der 3. Liga. Unter Berücksichtigung dieser Tatsache ergibt sich in etwa eine Verdoppelung der Summe der Geldstrafen für die Saison 2018/19 gegenüber der davor. Vom Verein wurde zwar vorsorgliche ein gewisse Summe einkalkuliert, diese wurde aber deutlich überschritten.
Der Verein wies daraufhin, dass die Differenzsumme letztlich dem sportlichen Etat fehlt und wünscht sich, dass die Fans dies zukünftig bei ihrem Verhalten entsprechend berücksichtigen.

8. Übersicht Umbau Stadion

Vom Verein wurde der geplante weitere zeitliche Ablauf der Umbauarbeiten vorgestellt. Die Abnahme der Blöcke 1 und 2 ist kürzlich erfolgt. Ein Umzug der Dauerkarteninhaber in diese Blöcke kann aber aus organisatorischen erst zum Heimspiel gegen den MSV Duisburg am 13.09.2019 erfolgen. 
Die Abnahme der Blöcke 3 und 4 soll, nach dem jetzigen Stand der Dinge, in der 39. KW erfolgen (vor dem Spiel gegen den FC Würzburger Kickers). Ein sofortiger Umzug der Dauerkartenbesitzer dieser Blöcke ist technisch möglich und auch so vorgesehen.
Die Umbauarbeiten sollen bis zum Februar 2020 vollständig abgeschlossen sein.
Die Arbeiten liegen bisher voll im Zeitplan bzw. eilen diesem sogar teilweise Voraus. Darüber zeigten sich beide Seiten sehr erfreut, danken den beteiligten Unternehmen für deren bisheriges Engagement und hoffen, dass die Bauarbeiten auch weiterhin im Zeitplan bleiben.
Die Kapazität des Stadions nach dem Umbau wird vom Bauherrn (Stadt Magdeburg) mit ca. 30.000 Zuschauern angegeben. Von Seiten des Vereins wird jedoch davon ausgegangen, dass die tatsächlich nutzbare Kapazität im Spielbetrieb geringer sein wird. Diese Einschätzung resultiert aus den Erfahrungen der unterschiedlichen Bewertung des Fassungsvermögens der bisherigen Stehplatzbereiche (in den Ecken) des Stadions. Diese konnten in der Praxis nicht bis zum angegebenen Fassungsvermögen gefüllt werden. Wie sich das auf der neuen Stehtribüne darstellen wird, bleibt daher abzuwarten.

Die Fanvertreter wiesen darauf hin, dass insbesondere beim Umbau des Gästeeinlasses darauf geachtet werden muss, dass die getroffenen Maßnahmen (siehe TOP 2) nicht wieder rückgängig gemacht werden. Es ist auch weiterhin zu gewährleisten, dass nachrückende Fans jederzeit (insbesondere auch dann, wenn ein Puffer vor dem eigentlichen Einlass eingerichtet werden sollte) die Einlasskontrollen einsehen können.

9. Hüpfverbot

Bis zur endgültigen Freigabe (der ertüchtigten Blöcke) herrscht nach wie vor ein absolutes Hüpfverbot. Bei Nichteinhaltung drohen ansonsten schwere Konsequenzen für den Verein. Der Verein forderte die Fanvertreter daher auf, alles Ihnen mögliche dafür zu tun, dass dieses bis dahin weiter strikt eingehalten wird.

10. Sonstiges

    • Wechsel Stadionverbotsbeauftragter
Der Verein informierte darüber, dass ab 15.08. 2019 Bernd Tiedge als Stadionverbotsbeauftragter fungiert.

    • Kommunikation Verein – Fanszene
Von Seiten der Fanvertreter wurde der Verein für die derzeitig praktizierte Kommunikation (problemlos, im Bedarfsfalle auch schnell, über verschiedene Kanäle) mit der Fanszene gelobt.