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Sitzungsprotokoll 28.03.2007

Protokoll der FanRat-Sitzung vom 28. März 2007

Ort: FCM-FanShop in der Otto-von-Guericke-Strasse
Beginn: 19.00 Uhr
Anwesenheit: 10 mal 11er Rat
1. Mitgliederwesen

Der FanRat nimmt die neuen Mitglieder H.L., D.W., N.F. aus Magdeburg, A.M. aus Borna bei Leipzig sowie J.P.H. aus Parchim in seine Reihen auf und bestätigt die Mitgliedschaft. Ein entsprechender Text für das Stadionheft zum BVB II-Spiel wurde von Phase an D.H. übermittelt.
Eingegangene Mitgliedsbeiträge wurden gegen Beleg von M.B. an G.D. zur Einzahlung übergeben.

2. Gemeinnützigkeit des FanRat e.V.

3. Rückblick / Auswertung letztes Spiel und "Sicherheitskonzept"

Aufgrund aller uns zur Verfügung stehenden Informationen und der Auswertung des Erlebten wird geschlussfolgert:
- der FCM hat im Sinne der friedlichen Clubfans nicht genügend Einfluss auf das Sicherheitskonzept genommen,
- der FCM hat sich fast kommentarlos ergeben,
- der Verein muss für seine Fans mehr Flagge zeigen,
- vom FCM kamen viel zu wenig Argumente gegen die Drangsalierung durch die Sicherheitsorgane (wer nicht kämpft hat schon verloren ),
- das Hausrecht des FCM muss stärker durchgesetzt werden,
- jeder "Streifenpolizist" bestimmt das Wohl und Wehe der Fans, ohne auch mal eine Ansage vom Club zu bekommen,
- dem Geschäftsstellenleiter und dem Fanbeauftragtem wird vorgeworfen, nicht mit genügend Entschlossenheit für Interessen der Magdeburger Fans eingetreten zu sein
- als Beispiel dient hier das kompromisslose und "freche" Auftreten der sächsischen Gegenseite, die mit allen Mitteln versuchen, für ihre Fans das "Maximum" herauszuholen, 
- der FCM stellte sich als Spielball der Polizei dar, Hierzu soll der FanAusschuss einberufen werden, da befürchtet werden muss, dass diese "Drangsalierung" (z.B. sinnlose Blocktrennung, Choreografieverbot, geschlossene Tageskassen usw.) der Fans zum Standard wird, wenn nichts unternommen wird. Im FanAusschuss soll es eine erste (!) gründliche Aufarbeitung mit dem Verein geben. Für die Findung eines schnellen Termins wird der Kontakt beim FanAbend gesucht. 

Eckfahnen:
- vor dem Spiel gab es dafür von allen Seiten Lob, bis es hieß: "Die Dinger müssen weg!",
- Danke an unseren A.B. (Schieri), der mit sämtlichen DFB und Fifa Anweisungen und dem DFB Regelwerk aufwarten konnte
- Der FanRat hatte seine Hausaufgaben gemacht !!!

Schäden im Gästebereich:
- 400 Sitze, Waschbecken u.a.
- Schadenssumme geschätzt 20 TSD Euro

4. Sponsoring

Einer Anfrage von einer D-Jugendmannschaft aus Schönebeck zwecks Stiftung von Preisen für eine Tombola wird nichts negatives entgegengebracht. Der FanRat ist bereit ca 50,- Euro dafür in Sachpreisen zur Verfügung zustellen. Hierfür muß aber die Gemeinnützigkeit des anfragenden Vereins sichergestellt sein.

5. Vorausschau auf die nächsten Spiele

Für das Spiel gegen BVB II standen nur 50 Spielankündigungsplakete zur Verfügung. Dies und die Programmhefte sollen auf dem FanAbend angesprochen werden.

Die Flugreise zum Lübeckspiel ist fast ausgebucht ( Flug 199,- + Transfer 2,- + Karte 17,-).
Die Deutsche Bahn AG hat dem 1.FC Magdeburg einen Sonderzug nach Lübeck auf dessen Kosten und Risiken angeboten. Der 1.FC Magdeburg sieht sich gegenwärtig außerstande dieses Angebot anzunehmen. Es wird momentan geprüft, ob dieser Zug zum Teil durch einen Getränkeausschank innerhalb des Zuges refinanziert werden kann.
Der Fanrat erklärt, sich für die Ordnung und Sicherheit innerhalb dieses Zuges personell einzusetzen. Es muss klar sein, dass jede Beschädigung der Ausstattung bzw. der Abteile in diesem Fall dem 1.FC Magdeburg in Rechnung gestellt wird. Insofern würde sich der Sonderzug beispielsweise nicht von den Sitzen im Stadion unterscheiden.

Zum Pokalspiel der II. Manschaft öffnet der FanRatStand. Vizepräsi Lutz W. kündigt für diesen Tag das 0,4 l Werni für 1,50 an. Die Stadt sorgt sich für diesen Ostermontag schon wieder um ihre dort wohnenden klagenden Bewohner und hat den FCM um Ruhe gebeten.

6. Stadiontreff

FanRat-Seite: Banner mit FR-Daten, Neue Mitglieder, Text zum FanAusschuß, Quiz (welches u.a. wg. der Blocktrennung notdürftig zu Ende gebracht wird)